Neue Schulsekretärin: Carola Becker

 

JaRo-Robots beim Roboterwettbewerb 2017 an der FH Meschede

 

Endlich neu: Schulküche und Biologieraum 41

Einweisung am 13.11.2017

 

Lehrerfortbildung

Zuschlag für Pilotprojekt erhalten und schon fleißig getagt!

Das Organisationsteam des Fortbildungsprojektes "Vielfalt fördern": Andreas Bahde, Matthias Möllmann und Dr. Anke Busemann mit den Moderatoren und Schulleiter Dr. Ulrich Kleine
Das Organisationsteam des Fortbildungsprojektes "Vielfalt fördern": Andreas Bahde, Matthias Möllmann und Dr. Anke Busemann mit den Moderatoren und Schulleiter Dr. Ulrich Kleine



Am 22.05.2013 wurde im Forum für Lehrer und die übrigen Mitglieder der Schulkonferenz ein Orientierungsworkshop zum Thema „Vielfalt fördern“ durchgeführt.

Lehrer, Eltern und Schülerschaft waren gleichermaßen angetan vom Angebot dieser Fortbildung, was sich auch in den Abstimmungsergebnissen der Lehrer- und der Schulkonferenz am 04.06.2013 widerspiegelte: Jeweils mehr als 2/3 der Mitglieder entschieden sich dafür, sich um die Teilnahme an diesem Pilotprojekt zu bewerben.

Per 06.06.2013 wurde das Bewerbungsschreiben auf den Weg gebracht. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass die Realschule Hüsten auch den Zuschlag bekommt ...

Zur Information:


Im Beisein von Ministerin Löhrmann hatte schon Anfang Februar die Auftaktveranstaltung "Vielfalt fördern" im Kreishaus Meschede stattgefunden. Es handelt sich um ein Angebot des nordrhein-westfälischen Schulministeriums und der Bertelsmann Stiftung, das sich an weiterführende Schulen richtet und nach einem abgestimmten Konzept den Schwerpunkt auf individuelle Förderung legt.

Das im Rahmen einer zweijährigen Fortbildung angelegte Projekt wird innerhalb der Kreisverwaltung koordiniert durch die Schulaufsicht, das HSK-Bildungsbüro sowie das "Kompetenzteam" HSK.

 

 

Zukunftswerkstatt Städtische Realschule Hüsten

Am 12.03.13 fand an der Städtischen Realschule Hüsten ein Workshop des Kollegiums zum Thema „Zukunftswerkstatt Realschule Hüsten“ statt.

Die beiden Moderatorinnen Frau I. Ruhe und Frau A. Riedesel begleiteten das Kollegium der Städtischen Realschule Hüsten. Teamentwicklung, Ressourcen-orientierung, Standortbestimmung und Blick in die Zukunft waren die Themenblöcke dieses Konferenztages.

Nach einer Reflexion der besonderen Kompetenzen des Kollegiums wurde noch einmal herausgestellt, worin auch die derzeitige Stärken der Realschule Hüsten bestehen:

Förderung der Berufsorientierung, Informatik-Zertifikate, Neigungskurse: Biologie, Sozialwissenschaften, Französisch und Technik, Jung-lehrt-Alt-AG, Komm-Mit-Programm usw.

Eine besondere Stärke der Realschule Hüsten liegt gerade darin, dass sie sowohl die Schüler auf ihrem Weg ins Berufsleben als auch auf einen weiteren Bildungsweg, nämlich zur gymnasialen Oberstufe vorbereitet. Dies geschieht in sechs Schuljahren ohne verbindlichen Ganztagsbetrieb. Das heißt, nur an wenigen Tagen in der Woche haben die Schüler über Mittag Unterricht. Gerade dies ermöglicht den Schülern die Teilnahme am Vereinsleben im Nachmittagsbereich.

Der pädagogische Tag machte aber vor allem die Notwendigkeit der Unterstützung in personeller Hinsicht durch die Bezirksregierung und in finanzieller Hinsicht durch den Schulträger, die Stadt Arnsberg, deutlich. Befürchtungen wurden laut, die Unterstützung der Sekundarschulen könnte zu Lasten der Realschule Hüsten gehen. Die Städtische Realschule Hüsten bietet nach wie vor eine attraktive Alternative zu den Gymnasien und den neu gegründeten Sekundarschulen.

 

Fotos: KM

 

Erste-Hilfe-Kurs für Lehrerinnen und Lehrer

Die Notwendigkeit zur Sicherstellung einer sachgerechten Ersten Hilfe an Schulen stellt wahrscheinlich niemand in Frage. Denn die ersten Minuten nach einem Notfall entscheiden oft über den weiteren Verlauf der akuten Erkrankung oder Verletzung.

In dieser Zeit sind jedoch erfahrungsgemäß weder der Rettungsdienst noch andere Fachkräfte vor Ort. Daher hatten es sich im September 2011 einige unserer Lehrerinnen und Lehrer zur Aufgabe gemacht, ihre Kenntnisse in Sachen „Erste-Hilfe“ auf den neuesten Stand zu bringen. Herr Dr. Kleine gab in mehreren sehr informativen Einheiten die neuesten Erkenntnisse und Änderungen der Erste-Hilfe-Maßnahmen an die Anwesenden weiter. Vorhandenes Wissen wurde aufgefrischt und Neues vermittelt und auch sogleich geübt.

Mit großem Interesse und sehr starkem Engagement verfolgten die Lehrerinnen und Lehrer den theoretischen Teil. Dabei wurden die wichtigsten "Lebensrettenden Sofortmaßnahmen" bezüglich Bewusstlosigkeit, Atem-Kreislauf-Stillstand, Blutung und Schock wiederholt.

Neben der Theorie stand dann das Üben am lebenden Objekt im Vordergrund. Wundversorgung, Helmabnahme, Rettungsgriffe, Lagerung und Reanimierung - Letzteres an der Puppe "Rescue Ann" - standen auf dem Programm.

Nun sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den Ernstfall gut vorbereitet.

Ihre einhellige Meinung: „Dies war eine wirklich lehrreiche Fortbildung!"