Ehemaligentreffen in Stockum

 

Kristina Zimmer:

Prüfung bestanden!

 

1. Platz beim Battle of Sing für Jörg Decker und den JCO

 

Informationen zu Karrierechancen im Handwerk

 

Sponsoren-Sternwanderung am Schuljahresende;

Bilanz

 

Abschlussfahrten der Klassen 10 vom 10.-13.09.2013 nach Berlin

Bericht der Klasse 10a

Wir, die Klasse 10a, waren sehr gespannt auf unsere Klassenfahrt nach Berlin. Dort angekommen bezogen wir zuerst unser Quartier. Schon am ersten Abend durften wir in Kleingruppen auf eigene Faust Berlin erkunden. Hier danken wir besonders unseren Lehrkräften für das in uns gesetzte Vertrauen :-)! Einige von uns machten sich auf den Weg zum Alexanderplatz, andere zum Brandenburger Tor.

Am darauf folgenden Tag hatten wir eine Stadtrundfahrt der besonderen Art! Wir waren alle froh, als das Ende nahte. Als einen Höhepunkt dieser Rundfahrt beschrieb uns die Touristenführerin einzelne Bänke in Berlin, auf denen man Limonade trinken und relaxen könne. Den Nachmittag verbrachten wir dann in der Stadt, besuchten den Kuhdamm und kauften ein.

Im Matrix – bekannt geworden durch die Serie „Berlin Tag und Nacht“ - feierten wir dann abends ab.

Die Berliner Unterwelten besichtigten wir am Donnerstag. Anschließend stand es uns frei, das Pergamonmuseum oder das Neue Museum anzusehen. Abschließend besichtigten wir gemeinsam das moderne DDR Museum.

Am Freitag fuhren wir glücklich, etwas erlebt zu haben, nach Hause.

 

Bericht der Klasse 10b

Dienstag, 10.9.2013, 7:45: Uhr 57 Schüler und Schülerinnen der Klassen 10a und 10b stehen fertig am Parkplatz Große Wiese, die Lehrerinnen Mechtild Fechtel-Rupp, Katrin König und Tanja Früchtl kommen herbeigeeilt, und die Fahrt mit Busfahrer Reiner und seinem Eurostar-Bus kann pünktlich beginnen.

Nach acht Stunden kamen wir an unserem Hotel in Berlin an, aber mit uns leider auch der Regen, daher blieben erst mal alle im Bus sitzen. Aber dann ging es los: Alle verschwanden in ihren Zimmern, um die besten Betten zu ergattern!

Nach Beschwerden über fehlende Bettwäsche oder die Größe der Zimmer durfte der erste Rundgang durch Berlin gestartet werden. Während manche Schüler noch planlos durch die Straßen liefen, saßen andere schon gemütlich bei McDonalds oder Burger King. Nicht ganz so gemütlich hatte es Frau Fechtel-Rupp, die an ihrem ersten Tag direkt Berlin live erleben durfte. Sie genoss mit mir und einer weiteren Schülerin gerade die erste Berliner Currywurst, als die Straße sich auf einmal mit Polizisten, Feuerwehrautos und Krankenwagen füllte. Von weitem konnte man schon fremdsprachige Rufe hören, da wurde schnellstens kontrolliert, wo die restlichen Schüler waren. Zur Erleichterung von Frau Fechtel-Rupp befanden sich alle aber schon wieder im Hotel und nicht bei der Demonstration. Dafür verlief die erste Nacht ein wenig unruhig, zum Leidwesen von Frau Früchtl, die von englischsprachigen Mitbewohnern geweckt wurde und uns um Ruhe bat.

Am nächsten Tag war es dann der Busfahrer, der einem leidtun konnte. Nach Anweisung einer nicht schlecht informierten Reiseführerin fuhren wir direkt an der ersten Sehenswürdigkeit falsch ab. Auch die restliche Fahrt verlief chaotisch mit vielen Spurwechseln und Informationen, die nicht richtig zum Thema passten. Immerhin konnten wir am Brandenburger Tor und der East Side Gallery aussteigen und Fotos machen. Nach dem letzten Abbiegen waren alle froh die Rundfahrt hinter sich zu haben. In der freien Zeit besuchten wir dann das KDW und fuhren mit der U-Bahn zum Shoppen.

Abends war dann Party angesagt. Die Lehrer machten es sich in der Lehrerlounge des Matrix Clubs gemütlich, während die Schüler feierten, natürlich nur mit alkoholfreien Getränken!

Am nächsten Morgen mussten wir viel zu früh schon aufstehen, um das erste Museum zu besuchen. In den Berliner Unterwelten lernten wir das Prinzip der Luftschutzbunker kennen, danach hatten wir eine Verabredung mit Nofretete im Neuen Museum. Bis zum Treffen beim DDR Museum hatten wir wieder Zeit zur freien Verfügung, was dazu führte, dass ein paar Schüler lernten, wie schnell man sich in einer großen Stadt verlaufen kann.

Am letzten Abend aßen wir gemeinsam Pizza und feierten nachher noch im Hotel Geburtstag. Die Security im Hotel wird uns mit Sicherheit nicht vermissen, aber dafür werden wir die schöne Zeit in Berlin nie vergessen!

 

Fabiola Kebekus, 10b

 

Bericht der Klasse 10c

1.Tag: Anreise - Ankunft im Hotel Kolumbus

 

Die Reise startete am 10.09.13 vom Parkplatz am Nass leicht verspätet um ca. 08:15 Uhr. Mit flotter Musik des Busfahrers Markus erreichten wir das Berliner Hotel Kolumbus um ca. 17:30 Uhr und konnten die Zimmer zügig belegen. Da die Standardkategorie (Mehrbettzimmer) ausgebucht war, erhielten wir die für uns „standesgemäßen“ modernen Doppelzimmer der Komfortkategorie. Auch das Abendessen war durchaus 3 Sterne wert. Luxus lässt sich echt gut ertragen! Gestärkt ging es am selben Abend mit der Tram zum Alexanderplatz, wo ein Besuch des Fernsehturms und des riesigen Alexa Shopping Centers anstand. Vom 368 m hohen Fernsehturm aus konnten wir die Skyline von Berlin bewundern und im riesigen Konsumtempel war für fast jeden was dabei.

 

2. Tag: Stadtrundfahrt und -besichtigung mit Führung

            "Gesamtberlin - zum Kennenlernen"

 

Nach gutem Frühstück sollte um 09:00 Uhr die Stadtrundfahrt starten, aber unser Busfahrer bekam die elektronische Feststellbremse nicht gelöst. Nach dem nützlichem Hinweis eines Busfahrerkollegen konnte es dann aber losgehen: Alexanderplatz, Nikolaiviertel, Berliner Dom, Brandenburger Tor, Reichstag, Holocaust-Mahnmal, Schloss Bellevue, Potsdamer Platz (Filmmuseum, IMAX-3-D-Kino u. a.), neuer Hauptbahnhof, Straße des 17. Juni, Siegessäule, Checkpoint Charlie, Gendarmenmarkt etc. Nach zahlreichen Foto-Shootings begleitete Martin Schäfer eine Schülergruppe zu den Fernsehaufnahmestellen für die Sendung „ Berlin Tag und Nacht“. Gemeinsame Bilder mit Lucy von den No Angels wurden dem Rest der Gruppe bei ihrer Rückkehr stolz präsentiert. 

 

Eine Schülergruppe in Begleitung von Bernd Wegener und Martin Schäfer macht Bekanntschaft mit Prof. Dr. Horst Zuse.
Eine Schülergruppe in Begleitung von Bernd Wegener und Martin Schäfer macht Bekanntschaft mit Prof. Dr. Horst Zuse.

Dann stand der Besuch des Technikmuseums an. Eine kleine Schülergruppe wurde zu Beginn des Museumsbesuch von einem älteren Herrn in Empfang genommen, der in Zusammenarbeit mit den Schülern die Frage klären wollte: Was ist ein Computer? Bald fanden wir heraus, Bekanntschaft mit Prof. Dr. Horst Zuse, dem Sohn des Konstrukteurs Konrad Zuse, gemacht zu haben, der den ersten funktionsfähigen, programmgesteuerten Rechner in binärer Gleitkommatechnik erfunden hat.

 

Der neue Pioniercomputer Z3 wurde von Prof. Horst Zuse nachgebaut und uns schrittweise näher gebracht. Der Besuch des Technikmuseums hat sich wirklich gelohnt.

Nach dem Abendessen standen ein Besuch des Sony Centers und ein Kinobesuch an. Die fußmüden Schüler durften ausnahmsweise den Abend im Hotel verbringen.

 

 

Klasse 10c mit Frau Gödde und Herrn Wegener vor dem Reichstag
Klasse 10c mit Frau Gödde und Herrn Wegener vor dem Reichstag

3. Tag: Spreefahrt - Reichstag - Disco D light

 

Vormittags wurde eine einstündige Fahrt mit einem Wassertaxi auf der Spree unternommen. Wir hatten somit Gelegenheit, auch vom Wasser aus viele der Sehenswürdigkeiten Berlins kennen zu lernen.

 

Am Nachmittag konnte auf Einladung unseres Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Patrick Sensburg auch das Reichstagsgebäude besichtigt werden. Nach einem Gespräch mit seiner Assistentin im Paul-Löbe-Haus (er selbst befand sich wie fast alle Politiker im Wahlkampf) und der anschließenden Aushändigung umfangreichen Infomaterials ging es weiter zu einem Besuch der Reichstagskuppel.

 

Das eigentliche Highlight war aber der Discobesuch im "D-light" am Abend. Zu diesem Anlass warfen sich alle in Schale, um dann ordentlich abzufeiern. Auch unser Busfahrer ließ es sich nicht nehmen mitzutanzen.

 

4. und letzter Tag: Potsdam und Heimfahrt

 

Nach einer kurzen Nacht ging es um 10:30 Uhr in Richtung Heimat. In der schönen Stadt Potsdam machten wir einen Zwischenstopp, um eine Kutschfahrt vom Schloss Sanssouci durch Potsdam zu unternehmen. Müde, aber dennoch gut gelaunt kamen wir um ca. 20:30 Uhr zu Hause an.

 

Claudia Gödde
Claudia Gödde

Die Klasse 10c mit ihrem Klassenlehrer Bernd Wegener wurde begleitet von Claudia Gödde.

 

Herzlichen Dank!

 

Bericht der Klasse 10d

Vor dem Reichstagsgebäude
Vor dem Reichstagsgebäude

Wir, die 10d, waren mit unserer Parallelklasse 10c für vier Tage in der Weltstadt Berlin auf Abschlussfahrt. Es waren vier grandiose Tage, die am Dienstagmorgen um 8 Uhr am Freizeitbad Nass losgingen.

 

Die Hinfahrt voller Vorfreude war einfach viel zu lang, trotzdem hatten wir viel Spaß.

Endlich um ca.17: 30 Uhr am Hotel Columbus angekommen wurden die Zimmer verteilt und bezogen. Wir waren angenehm überrascht, denn diese waren modern, gemütlich und wunderschön eingerichtet. Danach gab es Abendessen, welches nicht allen so richtig schmeckte: Mamas Essen ist doch besser! Danach fuhren wir mit der Straßenbahn zum Alexanderplatz. Einige von uns ließen sich den grandiosen Ausblick über ganz Berlin vom Fernsehturm aus nicht entgehen.

Am zweiten Tag ging es früh los, keiner war so wirklich ausgeschlafen. Direkt nach dem Frühstück unternahmen wir eine Sightseeingtour mit dem Bus quer durch Berlin. Wir sahen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel das Brandenburger Tor, das Holocaust-Mahnmal, den Berliner Dom, den Gendarmenmarkt und Checkpoint Charlie.

Am Nachmittag besuchten wir noch das Technische Museum, obwohl sich viele Schüler dafür leider nicht richtig interessierten. Am Mittwochabend blieben viele im Hotel, da sie von den vielen Eindrücken in Berlin schon ziemlich müde waren. Die anderen waren noch am Potsdamer Platz und sahen sich dort im Kino eine Komödie an.

Am zweitletzten Tag in Berlin ging es am Vormittag auf die Spree. Während der einstündigen Fahrt dem Boot bekamen wir neue Eindrücke von der Museumsinsel sowie dem Regierungs- und Nikolaiviertel. Nach der Bootstour hatten wir die Wahl: zwei Stunden Zeit nur zum Shoppen oder zuvor noch Gelegenheit zum Besuch des Pergamonmuseums.

Danach trafen wir uns alle am Brandenburger Tor, um dann auf Einladung von Prof. Dr. Patrick Sensburg den Reichstag zu besichtigen. Vor dem Eintritt in das Paul-Löbe-Haus mussten wir uns den strengen Sicherheitskontrollen unterziehen und hörten anschließend einen Vortrag über die Aufgaben und die Arbeit des Parlaments und der Bundestagsabgeordneten. Im Anschluss daran wurde ausführlich über die verschiedenen Parteien, das Fracking und die Vorratsdatenspeicherung diskutiert. Durch unterirdische Gänge gelangten wir schließlich in den Reichstag, von dessen Glaskuppel aus uns das Berlinpanorama beeindruckte.Hier wurden viele Fotos gemacht.

Den letzten Abend genossen wir mit den Lehrern in der Schülerdisco „D light“ im Club Matrix.

Nach dem Frühstück am Freitag hieß es Zimmer aufräumen und Abschied von Berlin nehmen, denn um ca. 10 Uhr ging es in Richtung Heimat. Doch laut Programm machten wir noch einen kleinen Umweg. Wir mussten uns unbedingt die Gärten von Schloss Sanssouci in Potsdam angucken. Keiner war davon zuerst begeistert, denn wir waren alle geschafft von den erlebnisreichen, aber auch manchmal anstrengenden Tagen. Doch eine Kutschfahrt rund um das Schloss war eine geniale Lösung.

Nach ungefähr achtstündiger Heimfahrt freuten sich alle, zu Hause anzukommen.

 

Alles im allem kann man sagen, dass die Berlinfahrt sehr schön war.

Wir danken Ludmilla Schneider und Martin Schäfer für ihre Begleitung!

 

Vanessa Kusidlo, 10d