Ehrung der Jahrgangsbesten durch die Merz-Stiftung

 

Erlebnisreiche Tage der Klassen 6b, c und d im Matthias-Claudius-Haus in Eversberg vom 7.3.-9.3.2018

Bericht der Klasse 6b

Der erste Tag

 

Am Mittwochmorgen, genauer gesagt am 7.3.18, trafen wir uns um 9:30 Uhr am Parkplatz Große Wiese und fuhren los zum Matthias-Claudius-Haus in Eversberg. Dort wurden wir nett aufgenommen. Der liebe Herr Schubert erklärte uns alles. Doch leider mussten wir etwas warten, bis wir in die Zimmer konnten.

 

Philomena Klauke

 

Ein Teil der 6b am Lörmecke-Turm
Ein Teil der 6b am Lörmecke-Turm

Weil die Zimmer noch nicht fertig geputzt waren, liefen wir für zwei Stunden hoch zum Lörmecke-Turm.

 

Auf dem Turm gab es eine sehr schöne Aussicht, nur leider wurde es nebelig und man konnte nicht alles so gut erkennen. Manche Kinder blieben unten, weil sie Höhenangst hatten. Als wir dann nach zwei Stunden wieder am Haus angekommen waren, gab es Mittagessen. Danach begrüßte uns die Seilschaft, die mit uns an den folgenden zwei Tagen Spiele und verschiedene Aktionen durchführte. Wir mussten durch ein Seil laufen, das von den Leuten der Seilschaft geschlagen wurde. Wenn einer einen Fehler machte, musste die ganze Gruppe wieder von vorne anfangen. Das war anstrengend, aber wir hatten schnell herausgefunden, wie man es am besten macht. Danach spielten wir ein lustiges Versteckspiel. Es war auch spannend. Am Abend konnten wir für etwa eine Stunde bis 18 Uhr in den Zimmern bleiben. Dann gab es Abendessen.

 

Laura Hennek

 

Mit Hilfe übers Niedrigseil
Mit Hilfe übers Niedrigseil

Der zweite Tag

 

Am nächsten Tag ging alles wieder von vorne los. Erst Frühstück, dann Programm mit der Seilschaft. An diesem Tag haben wir einmal Säurefluss und Wo ist mein Quaki? gespielt. Danach gab es Mittagessen. Nach dem Mittagessen gingen wir wieder raus in den Wald, dort spielten wir ein Spiel, wo man eine Person aus der Klasse führen musste, die durch eine Augenbinde nichts sehen konnte. Dieses Spiel sollte das Vertrauen stärken. Nachdem alle wieder auf dem Waldweg waren, gingen wir zu einem Platz, wo zwischen Bäumen ganz viele Seile gespannt waren. Jeder musste über die Seile kommen, ohne den Boden zu berühren. Wir merkten, dass man die Aufgabe nicht alleine schaffen konnte. Man brauchte dieHilfe von anderen und musste anderen helfen. Als dann alle am Ziel angekommen waren, freuten wir uns schon auf das Abendessen.

 

Julia Lang

 

Der dritte Tag
Am Freitag wurden wir um 7 Uhr geweckt, dann mussten wir Koffer packen, in unseren Zimmern aufräumen und die Koffer rausstellen. Um 8:30 Uhr frühstückten wir. Nach dem Frühstück gab es noch ein bisschen Freizeit, dann fuhren wir aber alle nach Hause.

Alexandra Hekkel

 

 

 

Abendprogramm

 

Am Abend konnten wir Kinder uns aussuchen, ob wir im Chor singen, basteln oder Brettspiele spielen wollten. Einige Kinder von uns haben auch die Flachwitz-Challenge gemacht oder waren auf ihren Zimmern und haben sich einfach ausgeruht.

 

Die Jungen spielten im Sportraum Zombieball, einige Mädchen waren auch dabei. Ein paar Mädchen haben die Jungen geschminkt.

 

Am ersten Abend haben wir ab 21:00 Uhr an einer großen Feuerstelle im Haus Stockbrot gebacken. Um 22:00 Uhr war Bettruhe, und ich war bis 2:00 Uhr wach, weil wir nicht einschlafen konnten. Es war uns zu gruselig, weil wir vorher Gruselgeschichten erzählt hatten. Es war am ersten Tag sehr lustig.

 

Mia Peters, Daniel Kehl

 

Es waren gute Zeiten in Eversberg, denn es hat dort Spaß gemacht.

Daniel Kehl