Meditatives Zeichnen -

Die Zentangle-Methode hält ihren Einzug an der RSH

 

Frau Westhoff hat schon 2013 mit ihren Schülern Mandalas selbst entworfen und war auf der Suche nach inspirierenden Mustern. Im Internet wurde sie fündig: Hefte mit Step-Outs für Tangles.
Als sie das Thema ein zweites Mal unterrichtete, kamen dann die ersten Zentangle-Bücher dazu. Und dann war sie „süchtig“.

 

Nachdem Frau Westhoff im Mai erfolgreich ihre Ausbildung zur CZT, zum zertifizierten Zentangle-Lehrer abgeschlossen hat, lief am 6.6.2019 der erste Basis-Kurs für die Kollegen, und natürlich sollen ihre Schüler*innen in erster Linie von den neuen Kenntnissen ihrer Lehrerin profitieren.

Zentangle ist ein einfach zu erlernender, entspannender und kurzweiliger Weg, um schöne Bilder durch das Zeichnen strukturierter Muster zu kreieren.

Im Zentangle gibt es keine Fehler, und - da man sich Strich für Strich zum Ziel zeichnet - auch keine Enttäuschungen, da man vorher nicht weiß, wie das Endergebnis aussehen wird. Die Teilnehmerinnen der Basis-Kurses tangleten zwei Kacheln und waren begeistert über die einfachen, aber kompliziert aussehenden Ergebnisse.

Derzeit ist Frau Westhoff die einzige CZT im Sauerland. Weitere Informationen zur Methode über alexandra-westhoff-czt.de und www.zentangle.com

 

Gebäudegestaltung vor der Verabschiedung

Schüler und Schülerinnen des Kunstkurses 10 wollten sich vor der Verabschiedung in ihrer alten „Penne“ verewigen, und daher verschönerten  sie in ihren letzten Kunststunden einige eher langweilige Ecken der Schule und setzten fröhliche Akzente.

 

Brettspiele -

ein Projekt der 7a und 7b im Kunstunterricht bei Frau Fechtel-Rupp

Die Spieleindustrie bietet unendlich viele Varianten von Brettspielen. Sie unterscheiden sich in ihrem Thema, in ihrer Gestaltung und in der Art des Brettspiels.


Die Schüler der Klassen 7a und 7b bekamen nun vor einigen Wochen die Aufgabe, als plastische Arbeit im Kunstunterricht ein eigenes Brettspiel zu gestalten. Schnell fanden sich die 2er- und 3er- Gruppen zusammen und erste Ideen wurden geschmiedet und diskutiert. Dabei wurden die unterschiedlichsten Brettspielarten erarbeitet, vom klassischen Ziellaufspiel bis zum Bereicherungsspiel. Über mehrere Stunden wurde gemalt, geklebt und geschnitten, das war sehr abwechslungsreich und spannend.


Diese Aufgabe hat den Schülern sehr viel Spaß gemacht, vor allem auch deshalb, weil sie ihrer Kreativität in der Gruppe freien Lauf lassen konnten. Wie die Fotos dokumentieren, haben sie vielfältige Ideen entwickelt und ganz neue Spiele kreiert.

Das Projekt ist allen Schülern zu empfehlen, die gerne bauen und erfinden!