Ehemaligentreffen in Stockum

 

Kristina Zimmer:

Prüfung bestanden!

 

1. Platz beim Battle of Sing für Jörg Decker und den JCO

 

Informationen zu Karrierechancen im Handwerk

 

Sponsoren-Sternwanderung am Schuljahresende;

Bilanz

 

Willi Heine am 02.08.2014 verstorben

Die Schulgemeinschaft der Städt. Realschule Hüsten trauert um den ehemaligen Kollegen Willi Heine, der am 02.08.2014 nach langer Krankheit gestorben ist. Anlässlich seiner Pensionierung würdigte ihn der damalige Schulleiter Meinhard Ritterbach in der Schulchronik "Glanzlichter 2003-2004":

 

Immer gut gelaunt und äußerst beliebt

- Willi Heine wird Pensionär-

Zwei Jahre, nachdem die Realschule Hüsten vor 36 Jahren gegründet worden war, stieß Willi Heine als Jungpädagoge zum „Stamm" der ersten Lehrerinnen und Lehrer, die unsere Schule aufbauten. Zum Schuljahr 1970/71 begann er mit dem Unterricht an der Realschule Hüsten, die er nun nach 36 Jahren Lehrertätigkeit in den verdienten Ruhestand verlässt.

Er kann zufrieden zurückblicken. Bei Kollegen und Schülern gilt Willi Heine, der die Lehrerbefähigung in den Fächern Deutsch und Erdkunde besitzt, als ein ganz „Netter". Vielen Generationen von Schülerinnen und Schülern war er als Klassenlehrer in besonderer Weise verbunden. Seine Beliebtheit bei den Schülern war kaum zu überbieten. Nie gab es Beschwerden über Willi Heine. Stimmgewaltig erschien er schon morgens singend im Lehrerzimmer und verbreitete gute Laune. Streit oder Ärger mit den Kollegen waren ihm fremd. Einen lockeren Spruch hatte der Küchenmeister und Freund edler Weine immer parat. Auftretende Schwierigkeiten und Probleme nahm er ohne Hektik und Aufregung zur Kenntnis und machte sich dann auf den Weg zur Lösung. Davon hat auch in besonderer Weise die Schulleitung profitiert, denn Willi Heine war ihr in vielerlei Hinsicht behilflich. So war er zusammen mit seiner Frau Helga Heine der Stundenplangestalter, wobei ihm seine exzellenten Computerkenntnisse nützten. Manche zusätzlichen Aufgaben hat er übernommen, so zum Beispiel die Verwaltung der Fördervereinsdaten und das Gestalten von Formularen, ohne die eine Schule nicht zu verwalten ist. Auch die Praktikumswochen für Schülerinnen und Schüler der neunten Jahrgangsstufe organisierte er.

 

Mit ihm gemeinsam war seine Frau Helga 2004 in den Ruhestand getreten, die leider schwer erkrankte. So waren Willi Heines erste Pensionsjahre geprägt von der aufopferungsvollen Pflege seiner Frau, bis diese 2011 verstarb. Zuletzt engagierte er sich noch - obwohl schon geschwächt - an seinem Wohnort Menden ehrenamtlich in der Begegnungsstätte „Café Vincenz“.

Bei Ehemaligentreffen und offiziellen Anlässen war Willi Heine immer dabei und jeder freute sich, mal wieder mit ihm plaudern zu können. Er wird in Zukunft ehrlich vermisst werden!

 

Allen Anverwandten, besonders seiner Tochter Henriette, versichern wir zu diesem schmerzlichen Verlust unsere aufrichtige Anteilnahme und unser tiefes Mitgefühl.

Wir werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren.

 

Eva Vehoff vollendet eine 40-jährige Dienstzeit

Dr. Ulrich Kleine überreichte zur Feier des Tages Ehrenurkunde und "Kinder Floras".
Dr. Ulrich Kleine überreichte zur Feier des Tages Ehrenurkunde und "Kinder Floras".

Eine vierzigjährige Dienstzeit in der Schule - das ist wahrlich keine Selbstverständlichkeit!

So freute sich Schulleiter Dr. Ulrich Kleine, der engagierten Pädagogin Eva Vehoff am 21.01.2014 im Beisein des Kollegiums die "Ehrenurkunde zur Vollendung einer vierzigjährigen Dienstzeit" überreichen zu können, unterzeichnet von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung.